Was ist Kaishindo ? Der Kaishindo Gedanke...

Herkunft:

Im November 2003 entfernten sich eine größere Anzahl von Schülern von der bekannten Schule "Lemmens Martial Arts" in Heide. Über deren Beweggründe kann man spekulieren. Ob es sportliche, persönliche, finanzielle oder sonstige waren spielt darüberhinaus heute keine Rolle mehr.

Tatsache ist jedoch, dass das dort unterrichtete "Kadgamala Karate" außerhalb dieser Schulen nicht unerlaubt unterrichtet werden darf. Rechtliche Gründe verhindern dies.Besagte Schüler und Lehrer fanden unter anderem eine Schnittstelle in der Schule "King Dojo" in Heide.


Ist es ein eigenständiger Stil ?

Nein, keineswegs versteht sich "Kaishindo Karate" als eigenständiger Stil mit einem selbsternannten Großmeister und selbstgestrickten Graduierungen !
Kaishindo versteht sich als eine Idee, Karate zu leben und bemüht sich eine Strömung des Kadgamala zu bleiben.
Gründer der Idee, Lehrkonzepte und "Gruppenzusammenhalter" ist Jörg Zydek, der im Kadgamala Karate bis zum 1.Kyu graduierte und die dortige Prägung nicht verleugnen kann und will.
Das Kaishindo Logo und der Name ist vom Deutschen Patent- und Markenamt geschützt.

Kaishindo und die Verbände
Im DKV laufen wir organisatorisch und in Graduierungen des KOSHINKAN Karate. Unseren Hang zu Wettkämpfen leben wir im Semicontact und Leichtkontakt Kickboxing der WAKO aus.

Übersetzung Name
Die direkte Übersetzung lautet: "Weg des offenen Geistes"


Logo

Die drei Seiten symbolisieren die 3 Säulen des Karate: Kihon, Kumite, Kata

Der Karateka verdeutlicht den kampfsportlichen Kern des Konzeptes.

Die japanischen Schriftzeichen bedeuten "Karate" (leere Hand).
Der Schriftzug "Kaishindo"befindet sich in lateinischer Schrift über dem Dreieck.
Warum ausserhalb des Dreiecks?
Innerhalb des Dojos (innerhalb des Dreiecks) finden wir uns in japanischen Traditionen
wieder. Ausserhalb des Dojos (ausserhalb des Dreiecks) treten wir als moderne,
selbstbewusste Europäer auf.

Dojo Philosophie
Unser Ziel ist es, Kampfkunst als Lifestyle
in einer starken, freundlichen Gemeinschaft zu erleben. Verbände, Machtspielereien und kommerzielle Ausschlachtung unserer Kampfkunst sind uns schnuppe.

Um einen ehrlichen, offiziellen Weg ohne Vetternwirtschaft und geschenkten Graduierungen zu gehen und unsere Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen zu können interagieren wir seit 2009 ausschließlich mit den DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund) eingesetzten Spitzenfachverbänden.